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    <title>Kerstin´s Weblog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>bKerstin</dc:publisher>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    <dc:date>2006-05-11T21:07:06Z</dc:date>
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    <title>Kerstin´s Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1575178/">
    <title>Die 8.te Vorlesung</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Jeder Denker hat nur einen Gedanken gedacht.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung fing eigentlich wieder ganz normal an. Ich muss sagen, dass sie diesmal auch recht einfach zu verstehen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, um so erfolgreicher ist er.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu, nur leider hält sich so gut, wie niemand daran und die Lehrer gestalten ihren Unterricht meist sehr einsilbig und somit für den Schüler langweilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler lernen am besten, wenn man ihnen die Zeit dazu gibt. Man muss auprobieren und lernt aus der Situation. Die Worte des Lehrers werden meist eh nicht richtig verstanden oder gar nicht erst aufgenommen.&lt;br /&gt;
Dem Lehrer gelingt es meist nicht sich den Kindern anzupassen um somit die Informationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll den Schülern mehr Freiraum geben selbst zu arbeiten. Das geht am Besten so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmen&lt;br /&gt;
Betrachten                         &lt;img width=&quot;133&quot; height=&quot;93&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/bild.jpg&quot; alt=&quot;bild&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Beobachten&lt;br /&gt;
Begreifen                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;143&quot; height=&quot;86&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/3.jpg&quot; alt=&quot;3&quot; /&gt;                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Learning by doing</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-15T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1396464/">
    <title>Die 7.te Vorlesung</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1396464/</link>
    <description>Schülerorientierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunde wurde mit dem Referat einer Studentin eröffnet, die uns ein wenig über ihr Projekt &quot;Erfolgreiches Lernen durch die Arbeit am PC&quot; erzählte. Das Projekt war für eine fünfte bis sechste Hauptschulklasse.&lt;br /&gt;
Es wurden uns die Inhalte des PC- Anfängerkurses nähergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;80&quot; height=&quot;71&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/87487272618080_0.jpg&quot; alt=&quot;87487272618080_0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Verhalten im PC- Raum&lt;br /&gt;
- grundlegende Begriffe &lt;br /&gt;
- praktische Arbeit&lt;br /&gt;
- Benutzeroberfläche, Windows XP &lt;br /&gt;
- Umgang mit Windows- Anwendungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sollen die Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC erlernen. &lt;br /&gt;
Dazu zählen die Methodenkompetenz, Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und die Sachkompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid sprach über die Nachteile des lehrerorientierten Unterrichts. Man bezeichnet den Unterricht auch als Frontalunterricht. Es findet kein Lernen statt. Folgen dieses Unterrichts können Lernstörungen, Hyperaktivität oder Legasthenie sein. Lernen finden nur durch die Komponenten: Betrachten, Beobachten, Begreifen und Handeln statt!</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T17:51:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1395690/">
    <title>Die 6.te Vorlesung</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1395690/</link>
    <description>Thema der Sitzung: &quot;Die drei Affen und ihre Tätigkeiten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;223&quot; height=&quot;175&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/affen.jpg&quot; alt=&quot;affen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgestellt hat sich, dass Schüler durch die Tätigkeiten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sambiki-zaru , japanische Bezeichnung des &quot;Drei-Affen-Motivs&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. mi-zaru, &quot;ich sehe nichts&quot;,&lt;br /&gt;
2. iwa-zaru, &quot;ich sage nichts&quot; &lt;br /&gt;
3. kika-zaru, &quot;ich höre nichts&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf die Art von Unterricht reagieren, die leider heute noch in den meisten&lt;br /&gt;
Schulen vorzufinden ist: Frontalunterricht. &lt;br /&gt;
Lehrer sollten deshalb eine sogenannte &quot;Hirnpause&quot; &lt;br /&gt;
einlegen. Nur so kann das Gehirn des Schülers mit den Gedanken spielen&lt;br /&gt;
und versuchen neuronale Verbindungen aufzubauen. &lt;br /&gt;
Auch der Lehrer hat dadurch Vorteile, so hat er  einmal eine Ruhe- und Redepause, in der er sich entspannen und erholen kann.&lt;br /&gt;
Würde man den Unterricht zusätzlich mit einer kleinen Musikeinlage&lt;br /&gt;
unterstreichen, würde das dem Schüler erheblich beim Lernen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für einen hirngerechten Unterricht ist/sind also:&lt;br /&gt;
- Pausen im Unterricht&lt;br /&gt;
- der Schüler redet, nicht immer der Lehrer&lt;br /&gt;
- dem Schüler wird etwas Hörbares angeboten&lt;br /&gt;
- dem Schüler werden Möglichkeiten gegeben, sich zu beteiligen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jeder Schüler hat pro Schultag eine Redezeit von durchschnittlich acht Sekunden&quot;.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T17:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1291179/">
    <title>Die 5.te Vorlesung</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1291179/</link>
    <description>So, damit ich endlich meine Ruhe habe und ihr mich nicht weiter nervt, dass ich noch nichts geschrieben habe, hier mein Beitrag zur 5.ten Vorlesung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in den letzten beiden Stunden darüber unterhalten, dass es unterschiedliche Unterrichtsformen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entdeckten einen neuen Begriff:&lt;br /&gt;
Ajanta bedeutet ins eine Ohr rein, ins andere raus. Dann gibt es noch den analytischen (wird angesehen und untersucht), den experimentellen (ausprobieren) und den gefühlvollen Unterricht (Emotionen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung dieser Unterrichtsformen legte Herr Schmid ein Holzkreuz auf den Tageslichtprojektor. Ein junger Herr sollte nun diesen auseinandernehmen. Er schaffte es nach ein paar Anläufen, ich muss ja zugeben, ich hätte es nicht so schnell geschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; height=&quot;154&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/42-magisches_kreuz.jpg&quot; alt=&quot;42-magisches_kreuz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste an der Vorlesung war aber mal wieder der Gesang. So recht hab ich den Zusammenhang dabei nicht verstanden, aber viel gelacht.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-17T13:48:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1247637/">
    <title>Vorlesung die 4.te</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1247637/</link>
    <description>Die Vorlesung war mal wieder sehr lehrreich. Ich habe diesmal gelernt, wie ich meine Matheblockade überwinden kann. Die Methode jedoch machte mich etwas stutzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regeln:&lt;br /&gt;
Wir mussten am Anfang der Vorlesung ein Bild zeichnen, welches der Prof. vorher an die Wand geworfen hatte. Ich schätze mal wir haben es fast alle falsch gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir mittels eines Liedes erklärt bekommen, wie unser Gehirn regelt.&lt;br /&gt;
Regler- Betrachten&lt;br /&gt;
Einstellung- Beobachten&lt;br /&gt;
Regelung- Begreifen&lt;br /&gt;
Kontrolle- Beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernen mit der Natur, nicht gegen sie...&lt;br /&gt;
Das kann man am Besten beobachten, wenn man einem Löwenzahn beim Wachsen zusieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 5.ten Vorlesung sollen wir einen Würfel basteln und die Zeit zur Bearbeitung aufschreiben. Das sollte eigentlich nicht die Schwierigkeit werden, nur wie das meiner Matheblockade auf die Sprünge helfen soll verstehe ich noch nicht so ganz.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1214001/">
    <title>Vorlesung die 3.te</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1214001/</link>
    <description>Ja Chef, an die Hausaufgabe habe ich schon gedacht, wie könnte man die vergessen. &lt;br /&gt;
Was er sagte, von wegen das mein Gehirn keine Fehler machen kann, fand ich aus Überzeugung gut. Man kann nur Dinge falsch erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Vorlesung, ja, wie soll ich sagen. Ich hatte heute leichte Schwierigkeiten ihm zu folgen, aber ich habe gelernt, wie das Gehirn mathematisch formt. Das Gehirn muss                              &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;134&quot; height=&quot;90&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/obstquer.jpg&quot; alt=&quot;obstquer&quot; /&gt;&lt;img width=&quot;134&quot; height=&quot;90&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/obstquer.jpg&quot; alt=&quot;obstquer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten,&lt;br /&gt;
Beobachten, &lt;br /&gt;
Begreifen und dann &lt;br /&gt;
Beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollte man dann den Unterricht auch aufbauen.&lt;br /&gt;
Uns wurde an einem Quadrat erklärt, wie das so im Gehirn vor sich geht. Mir war anfangs etwas schleierhaft, was er uns erklären wollte, aber mit der Zeit kam dann der kleine Blitz. Naja, wie meinte er, mitschreiben ist nicht so gut, die Erleuchtung kommt eh ein paar Tage später. Das macht mir Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erklärte uns Herr Schmid, dass man Kreise nicht zeichnen kann und es auch eigentlich keine gibt oder geben kann. Bei mir tat sich ein großes Fragezeichen auf, haben mir meine Lehrer nur Müll beigebracht??&lt;br /&gt;
Wenigstens weiß ich, was ein Quadrat ist aber, das merkt man sich ja eh ein Leben lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls durften wir uns wieder schöne Musik anhören, obwohl das nicht gerade mein Stil ist, hörte es sich trotzdem ganz gut an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So und nun meine Unterrichtsgestaltung zum Thema &lt;br /&gt;
&quot; Essen und Trinken von früh bis spät&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten, &lt;br /&gt;
Beobachten, &lt;br /&gt;
Begreifen, &lt;br /&gt;
Beschreiben &lt;br /&gt;
Nach der Reihenfolge sollte der Ablauf des Unterrichts erfolgen. Erst Fragen stellen, wo man Essen und Trinken betrachten muss.....und das dann fortsetzen. Mit dieser Ordnung, wo wir beim alten Thema sind, wird es dann auch einfach sein sich den Gegenstand oder das Wissen leicht anzueignen und zu merken.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T19:15:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1189408/">
    <title>Schmid die Zweite</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1189408/</link>
    <description>Nachdem wir also in der letzten Woche den Begriff &quot;Definition&quot; erläutert hatten war diese Woche die Ordnung an der Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einem amüsanten Ständchen, welche uns alle anregte gespannt der Vorlesung zu folgen. Ob nun meine linke oder rechte Hemisphere dem Gespräch folgte weiß ich nicht, es ging jedenfalls um das Thema &quot;Ordnung&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen also nach dem schönen Lied mit einer Denkaufgabe. Naja, ich versuchte es jedenfalls, Mathe war noch nie so mein Ding. Aber es gab tatsächlich Menschen, die diese Aufgaben lösen konnten nicht, dass ich das nicht könnte, der Ansatz war schon da, grins..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls begann das Thema. Ordnung ist das halbe Leben, wie meine Oma auch schon immer sagte. Wobei Menschen die Ordnung halten nur zu faul zum suchen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nette Herr, keine Ahnung wie er hieß (mit Namen komm ich nie klar), packte seine Überraschungseier aus und er erklärte uns daran, dass man Situationen automatisch erkennt. Ordnung erleichtert das Leben und man kann Sachverhalte verstehen, wenn sie eine       klare Ordnung/Strukturierung haben. Wer will schon ein Comic lesen, das in der Folge keinen Sinn ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernten auch, die Kriterien der Ordnung. Dies wurde anhand von netten Studenten demonstriert, welche sich auf der Bühne tummelten. Und bloß nicht stehen bleiben und nachdenken. Das macht sich alles von selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab gelernt, was zuordnen, einordnen, über-, unterordnen, vor-, nachordnen, an- und beiordnen ist. Also über sowas hab ich mir noch nie Gedanken gemacht, aber es war lehrreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt die alltäglichen Dinge immer so hin, wie sie sind aber ich finde es interessant die Dinge mal von einer ganz anderen Seite zu betrachten.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T20:48:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1178720/">
    <title>Die erste Vorlesung</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1178720/</link>
    <description>Voller Elan ging ich am 16.11.05 ins Audimax. &lt;br /&gt;
Nach Mathe war das echt eine Erholung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen die Vorlesung mit einem kleinen Liedchen&lt;br /&gt;
( Das Auto von Luccio), welches uns ein netter Musikstudent beibrachte. Er motivierte uns mit allen Mitteln unsere Stimme mit einzubringen, was ihm gut gelang. Wir hatten viel zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Auto von Luccio das hat ein Loch im Reifen.....&lt;br /&gt;
und hats ein Loch im Reifen, dann klebt er es zu mit Kaugummi.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann muss entweder viel Kaugummi daheim haben, oder viele Löcher im Reifen. Ich wäre einfach zur Werkstatt gefahren, aber man lernt ja nie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auto müsste insgesamt so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bKerstin/images/0-1020-405806-00.jpg&quot; alt=&quot;0-1020-405806-00&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es los, was bedeutet der Begriff &quot;Definition oder eben Begriff&quot;?  Ich war verwirrt, also darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Jemand wagte sich nach vorne und versuchte es an einem kleinen skatch zu erklären. Der Papa und sein Sohn, er kam ziemlich ins Schwitzen und mir kamen die Tränen vor Lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kamen zu dem Schluss, dass Definition dafür da ist, Dinge zu vereinfachen und zu erklären und dass es ein Wort die eine Eigenschaft besitzt viele Sachen zusammen zu fassen. Man kann auch sagen, dass die Definition eines Wortes ein Bild für eine konkrete Handlungsanweisung ist. Ich fand die Vorlesung sehr interessant.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T12:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bkerstin.twoday.net/stories/1178556/">
    <title>Das bin ich!</title>
    <link>http://bkerstin.twoday.net/stories/1178556/</link>
    <description>Hallo, mein Name ist Kerstin und ich bin 23 Jahre jung. &lt;br /&gt;
Ich wohne seit 5 Monaten in dem schönen Städtchen Flensburg, komme aber ursprünglich aus Salzwedel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Werdegang ist mit vielen Umwegen gezeichnet, ich habe erst meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht, habe mich immer davor gesträubt mein Abi zu machen und mich entschlossen Zahntechnikerin zu werden, was ich auch tat. Nach meiner Lehre musste ich jedoch feststellen, dass man in diesem Beruf nicht weit kommt und es auch mehr geben müsste. Danach kam ich auf die Idee meinen inneren &lt;br /&gt;
Schweinehund zu überwinden und am Wirtschaftsgymnasium mein Abi zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat es mich nach Flensburg verschlagen und hier studiere ich an der Uni LBS Metalltechnik/Systemtechnik mit dem Zweitfach WI/PO. Ich hoffe die Zeit wird hier genauso schön, wie die Zeit am Gym.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T11:45:06Z</dc:date>
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